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Mobilität für Mecklenburg-Vorpommern – Finanzielle & beratende Unterstützung

Hier aufgelistet finden Sie aktuelle Programme für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, die finanziell oder beratend den Betrieb von Mobilitätsangeboten unterstützen können. Über mögliche Mittel und Hilfen informieren Sie sich bitte entsprechend Ihrer Sachlage bei den einzelnen Optionen.

Förderprogramme:

IKT für Elektromobilität: wirtschaftliche E-Nutzfahrzeug-Anwendungen und Infrastrukturen

Informationen:
Mit der neuen Förderrichtlinie „IKT für Elektromobilität: wirtschaftliche E-Nutzfahrzeug-Anwendungen und Infrastrukturen“ legt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) einen besonderen Fokus auf gewerbliche Anwendungen der Elektromobilität. Sie soll der Antriebswende im Nutzfahrzeug-Segment weiteren Schub verleihen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Eine wesentliche Zielsetzung des BMWK ist hier die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen. Richtlinie gilt bis zum 30. Juni 2024.

Kontakt:
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz | https://www.digitale-technologien.de/DT/Navigation/DE/ProgrammeProjekte/AktuelleTechnologieprogramme/IKT-EM/ikt-em-3.html

Ländliche Gestaltungsräume (LGR-Fonds)

Informationen:
Die Mittel des LGR-Fonds stehen für die Förderung von Maßnahmen zur Verfügung, welche die Kommunen dabei unterstützen sollen, vor Ort bestehende Herausforderungen und Problemlagen vorrangig aus dem Beriech der Daseinsvorsorge zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für gemeindeübergreifende Maßnahmen in den Handlungsfeldern Mobilität/Erreichbarkeit, Nahversorgung, Gesundheit, Bildung Kitas/Horte, Kultur sowie Kooperation und Gemeinschaft. Eine Förderung durch den LGR-Fonds kommt dann in Betracht, wenn keine Fördermittel aus bestehenden Förderprogrammen der Europäischen Union, des Bundes oder des Landes zur Verfügung stehen. Eine Kofinanzierung von Maßnahmen die aus bestehenden Förderprogrammen gefördert werden, ist möglich.

Kontakt:

Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg Vorpommern -Oberste Landesplanungsbehörde-, Schloßstraße 6-8, 19053 Schwerin | E-Mail:  | https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Raumordnung/L%C3%A4ndliche-GestaltungsR%C3%A4ume/

Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur – Gewerbliche Wirtschaft

Informationen:
Die GRW ist das zentrale Förderprogramm für die Förderung von Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich Tourismus), mit denen dauerhaft Arbeitsplätze bzw. Ausbildungsplätze in Mecklenburg-Vorpommern geschaffen oder gesichert werden. Die Förderung ist für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft vorgesehen, die förderfähige Investitionsvorhaben in Mecklenburg-Vorpommern durchführen und ihre Produkte und Leistungen überwiegend überregional absetzen. Der formgebundene Antrag ist vor Beginn des Vorhabens beim Landesförderinstitut M-V zu stellen. Richtlinie gilt vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2027

Kontakt:
GRW Investitionsförderung I – HRO, NWM, LK Rostock, LK Vorpommern-Rügen | https://www.lfi-mv.de/foerderungen/gemeinschaftsaufgabe-verbesserung-der-regionalen-wirtschaftsstruktur-gewerbliche-wirtschaft/

Förderrichtlinie zur Förderung innovativer Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland

Informationen:

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert Ihre innovativen und in erster Linie investiven Maßnahmen, die die Verhältnisse für den Radverkehr verbessern und die eine nachhaltige Mobilität durch den Radverkehr sichern. Dazu gehören zum Beispiel urbane oder quartiersbezogene Mobilitätskonzepte und Mobilitätsmaßnahmen zum Radverkehr einschließlich der Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln.

Sie erhalten die Förderung auch für Maßnahmen, die als Grundlage für förderfähige Vorhaben dienen. Dies kann ein eigenständiges Vorhaben sein oder ein vorbereitender Teil eines förderfähigen Vorhabens. Richtlinie gilt bis 31. Dezember 2026

Kontakt:

Bundesamt für Güterverkehr, Werderstraße 34, 50672 Köln | Tel: 0221 57765099 | https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/foerderung-innovative-projekte-radverkehr.pdf?__blob=publicationFile

Digitalisierung (DigiTrans)

Informationen:
Förderung der digitalen Transformation
Die digitale Transformation stellt potenzielle Gründer, Start-ups und insbesondere kleine und Kleinstunternehmen sowie mittlere Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern vor neue Herausforderungen.
Ziel der Landesregierung ist es, die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Bei der zukunftsfähigen Aufstellung soll Unterstützung geboten werden. Start-ups und bestehende Unternehmen, die über innovative Ideen für neue, digitale Geschäftsmodelle und über Lösungen für die Umstellung von analogen auf digitale Prozesse verfügen, können gefördert werden. Finanzielle Unterstützung wird bei notwendigen Einstiegs- und Umstiegsinvestitionen bewilligt.

Kontakt:
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern, Werkstrasse 213, 19061 Schwerin | Julia Hilber Telefon: 0385 6363-1424 | https://www.digitalesmv.de/digitrans-richtlinie

Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie)

Informationen:
Neue Förderschwerpunkte, erweiterte Antragsberechtigungen und eine lange Geltungsdauer: Das sind die Eckpunkte der heute vom Bundesumweltministerium veröffentlichten novellierten Kommunalrichtlinie, die zum 1. Januar 2022 in Kraft tritt. Die neue Richtlinie soll Anreize für kommunale Akteur*innen schaffen, den Klimaschutz vor Ort noch effektiver voranzubringen.
Von Klimaschutzkoordinator*innen über Vorreiterkonzepte bis hin zu Machbarkeitsstudien: Die neu gestaltete und erweiterte Kommunalrichtlinie bietet nun noch mehr Möglichkeiten, sich vor Ort für den Klimaschutz stark zu machen. Das Ziel: kommunale Akteur*innen bei ihrem Engagement für den Klimaschutz finanziell zu unterstützen und so die großen Potenziale zur Einsparung von Treibhausgasemissionen auf kommunaler Ebene auszuschöpfen. Die neue Richtlinie gilt bis 31. Dezember 2027.

Kontakt:
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH | 030 / 700 181- 880 | nki-kommunalrichtlinie(at)z-u-g.org | https://www.klimaschutz.de/de/service/meldungen/neue-kommunalrichtlinie-noch-mehr-moeglichkeiten-fuer-den-kommunalen-klimaschutz

Förderaufruf Klimaschutz durch Radverkehr

Informationen:
Über den Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ unterstützt das Bundesumweltministerium modellhafte, investive Projekte, die das Radfahren im Alltag, in der Freizeit und für den Liefer- und Transportverkehr attraktiver machen.
Ziel des Förderaufrufes ist es, Anreize zur Erschließung von Minderungspotenzialen im Handlungsfeld Radverkehr zu verstärken, die Minderung von Treibhausgasemissionen zu beschleunigen und Treibhausgaseinsparungen durch investive regionale Modellprojekte zu realisieren. Richtlinie gilt vom 01. Sep. 2021 bis 31. Okt. 2024.

Kontakt:
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH | 030 700 181-972 | nki-radverkehr(at)z-u-g.org | https://www.klimaschutz.de/de/foerderung/foerderprogramme/klimaschutz-durch-radverkehr

Bike+Ride-Offensive

Informationen:
Mit der Bike+Ride-Offensive soll der Auf- und Ausbau von Radabstellanlagen an Bahnhöfen für Kommunen erleichtert werden. Bis Ende 2022 sollen 100.000 zusätzliche Bike+Ride-Plätze deutschlandweit errichtet werden. Die Bike+Ride-Offensive ist eine Kooperation des Bundesumweltministeriums und der Deutschen Bahn (DB).
Umwelt- und klimafreundliche Mobilität ist ein Schlüsselfaktor für die Erreichung der Klimaschutzziele. Die Bike+Ride-Offensive schafft attraktive Rahmenbedingungen, um Kommunen bei der kurzfristigen Errichtung von Fahrradabstellanlagen zu unterstützen. Antragstellung im Zeitraum: 01.01.22 bis 31.12.27

Kontakt:
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH | 030 700 181-977 | kommunalrichtlinie-nki@z-u-g.org | https://www.klimaschutz.de/de/foerderung/foerderprogramme/kommunalrichtlinie/bikeride-offensive-2022

Sonderprogramm „Stadt und Land“

Informationen:

Mit diesem Sonderprogramm sollen Radfahrende bundesweit unterstützt, geschützt und gestärkt werden. Außerdem soll mehr Verkehr auf den klimafreundlichen Radverkehr verlagert werden – insbesondere im ländlichen Raum. Damit setzt das BMVI auch eine weitere Maßnahme aus dem Klimaschutzprogramm 2030 um.

Die Finanzhilfen des Bundes sollen für Investitionen eingesetzt werden, die die Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens erhöhen und zum Aufbau einer möglichst lückenlosen Radinfrastruktur beitragen. Stadt-Umland-Verbindungen – auch über kommunale Grenzen hinweg – werden dabei besonders begrüßt. Außerdem soll der Radverkehr besser mit anderen Verkehrsträgern vernetzt und der zunehmende Lastenradverkehr berücksichtigt werden.

Um diese Ziele zu erreichen, werden im Rahmen des neuen Sonderprogramms u.a. gefördert:

  • Der Neu-, Um- und Ausbau flächendeckender, möglichst getrennter und sicherer Radverkehrsnetze,
  • eigenständige Radwege,
  • Fahrradstraßen,
  • Radwegebrücken oder -unterführungen (inkl. Beleuchtung und Wegweisung),
  • Abstellanlagen und Fahrradparkhäusern,
  • Maßnahmen zur Optimierung des Verkehrsflusses für den Radverkehr wie getrennte Ampelphasen (Grünphasen),
  • die Erstellung von erforderlichen Radverkehrskonzepten zur Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger und
  • Lastenradverkehr.

Die Maßnahmen der Länder und Gemeinden werden mit bis zu 75 Prozent, bei finanzschwachen Gemeinden und bei Gemeinden in strukturschwachen Regionen sogar mit bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt. Richtlinie gilt bis 31.12.2023

Kontakt:
SP-Stadt-Land@bag.bund.de | 0221 5776 5499 | https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/009-scheuer-offensive-besserer-radverkehr.html

IKT für Elektromobilität: wirtschaftliche E-Nutzfahrzeug-Anwendungen und Infrastrukturen

Informationen:
Mit der neuen Förderrichtlinie „IKT für Elektromobilität: wirtschaftliche E-Nutzfahrzeug-Anwendungen und Infrastrukturen“ legt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) einen besonderen Fokus auf gewerbliche Anwendungen der Elektromobilität. Sie soll der Antriebswende im Nutzfahrzeug-Segment weiteren Schub verleihen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Eine wesentliche Zielsetzung des BMWK ist hier die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen. Richtlinie gilt bis zum 30. Juni 2024.

Kontakt:
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz | https://www.digitale-technologien.de/DT/Navigation/DE/ProgrammeProjekte/AktuelleTechnologieprogramme/IKT-EM/ikt-em-3.html

Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur – Gewerbliche Wirtschaft

Informationen:
Die GRW ist das zentrale Förderprogramm für die Förderung von Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich Tourismus), mit denen dauerhaft Arbeitsplätze bzw. Ausbildungsplätze in Mecklenburg-Vorpommern geschaffen oder gesichert werden. Die Förderung ist für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft vorgesehen, die förderfähige Investitionsvorhaben in Mecklenburg-Vorpommern durchführen und ihre Produkte und Leistungen überwiegend überregional absetzen. Der formgebundene Antrag ist vor Beginn des Vorhabens beim Landesförderinstitut M-V zu stellen. Richtlinie gilt vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2027

Kontakt:
GRW Investitionsförderung I – HRO, NWM, LK Rostock, LK Vorpommern-Rügen | https://www.lfi-mv.de/foerderungen/gemeinschaftsaufgabe-verbesserung-der-regionalen-wirtschaftsstruktur-gewerbliche-wirtschaft/

Digitalisierung (DigiTrans)

Informationen:
Förderung der digitalen Transformation
Die digitale Transformation stellt potenzielle Gründer, Start-ups und insbesondere kleine und Kleinstunternehmen sowie mittlere Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern vor neue Herausforderungen.
Ziel der Landesregierung ist es, die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Bei der zukunftsfähigen Aufstellung soll Unterstützung geboten werden. Start-ups und bestehende Unternehmen, die über innovative Ideen für neue, digitale Geschäftsmodelle und über Lösungen für die Umstellung von analogen auf digitale Prozesse verfügen, können gefördert werden. Finanzielle Unterstützung wird bei notwendigen Einstiegs- und Umstiegsinvestitionen bewilligt.

Kontakt:
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern, Werkstrasse 213, 19061 Schwerin | Julia Hilber Telefon: 0385 6363-1424 | https://www.digitalesmv.de/digitrans-richtlinie

Förderaufruf Klimaschutz durch Radverkehr

Informationen:
Über den Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ unterstützt das Bundesumweltministerium modellhafte, investive Projekte, die das Radfahren im Alltag, in der Freizeit und für den Liefer- und Transportverkehr attraktiver machen.
Ziel des Förderaufrufes ist es, Anreize zur Erschließung von Minderungspotenzialen im Handlungsfeld Radverkehr zu verstärken, die Minderung von Treibhausgasemissionen zu beschleunigen und Treibhausgaseinsparungen durch investive regionale Modellprojekte zu realisieren. Richtlinie gilt vom 01. Sep. 2021 bis 31. Okt. 2024.

Kontakt:
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH | 030 700 181-972 | nki-radverkehr(at)z-u-g.org | https://www.klimaschutz.de/de/foerderung/foerderprogramme/klimaschutz-durch-radverkehr

Ländliche Gestaltungsräume (LGR-Fonds)

Informationen:
Die Mittel des LGR-Fonds stehen für die Förderung von Maßnahmen zur Verfügung, welche die Kommunen dabei unterstützen sollen, vor Ort bestehende Herausforderungen und Problemlagen vorrangig aus dem Beriech der Daseinsvorsorge zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für gemeindeübergreifende Maßnahmen in den Handlungsfeldern Mobilität/Erreichbarkeit, Nahversorgung, Gesundheit, Bildung Kitas/Horte, Kultur sowie Kooperation und Gemeinschaft. Eine Förderung durch den LGR-Fonds kommt dann in Betracht, wenn keine Fördermittel aus bestehenden Förderprogrammen der Europäischen Union, des Bundes oder des Landes zur Verfügung stehen. Eine Kofinanzierung von Maßnahmen die aus bestehenden Förderprogrammen gefördert werden, ist möglich.

Kontakt:

Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg Vorpommern -Oberste Landesplanungsbehörde-, Schloßstraße 6-8, 19053 Schwerin | E-Mail:  | https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Raumordnung/L%C3%A4ndliche-GestaltungsR%C3%A4ume/

Förderrichtlinie zur Förderung innovativer Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland

Informationen:

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert Ihre innovativen und in erster Linie investiven Maßnahmen, die die Verhältnisse für den Radverkehr verbessern und die eine nachhaltige Mobilität durch den Radverkehr sichern. Dazu gehören zum Beispiel urbane oder quartiersbezogene Mobilitätskonzepte und Mobilitätsmaßnahmen zum Radverkehr einschließlich der Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln.

Sie erhalten die Förderung auch für Maßnahmen, die als Grundlage für förderfähige Vorhaben dienen. Dies kann ein eigenständiges Vorhaben sein oder ein vorbereitender Teil eines förderfähigen Vorhabens. Richtlinie gilt bis 31. Dezember 2026

Kontakt:

Bundesamt für Güterverkehr, Werderstraße 34, 50672 Köln | Tel: 0221 57765099 | https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/foerderung-innovative-projekte-radverkehr.pdf?__blob=publicationFile

Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie)

Informationen:
Neue Förderschwerpunkte, erweiterte Antragsberechtigungen und eine lange Geltungsdauer: Das sind die Eckpunkte der heute vom Bundesumweltministerium veröffentlichten novellierten Kommunalrichtlinie, die zum 1. Januar 2022 in Kraft tritt. Die neue Richtlinie soll Anreize für kommunale Akteur*innen schaffen, den Klimaschutz vor Ort noch effektiver voranzubringen.
Von Klimaschutzkoordinator*innen über Vorreiterkonzepte bis hin zu Machbarkeitsstudien: Die neu gestaltete und erweiterte Kommunalrichtlinie bietet nun noch mehr Möglichkeiten, sich vor Ort für den Klimaschutz stark zu machen. Das Ziel: kommunale Akteur*innen bei ihrem Engagement für den Klimaschutz finanziell zu unterstützen und so die großen Potenziale zur Einsparung von Treibhausgasemissionen auf kommunaler Ebene auszuschöpfen. Die neue Richtlinie gilt bis 31. Dezember 2027.

Kontakt:
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH | 030 / 700 181- 880 | nki-kommunalrichtlinie(at)z-u-g.org | https://www.klimaschutz.de/de/service/meldungen/neue-kommunalrichtlinie-noch-mehr-moeglichkeiten-fuer-den-kommunalen-klimaschutz

Förderaufruf Klimaschutz durch Radverkehr

Informationen:
Über den Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ unterstützt das Bundesumweltministerium modellhafte, investive Projekte, die das Radfahren im Alltag, in der Freizeit und für den Liefer- und Transportverkehr attraktiver machen.
Ziel des Förderaufrufes ist es, Anreize zur Erschließung von Minderungspotenzialen im Handlungsfeld Radverkehr zu verstärken, die Minderung von Treibhausgasemissionen zu beschleunigen und Treibhausgaseinsparungen durch investive regionale Modellprojekte zu realisieren. Richtlinie gilt vom 01. Sep. 2021 bis 31. Okt. 2024.

Kontakt:
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH | 030 700 181-972 | nki-radverkehr(at)z-u-g.org | https://www.klimaschutz.de/de/foerderung/foerderprogramme/klimaschutz-durch-radverkehr

Bike+Ride-Offensive

Informationen:
Mit der Bike+Ride-Offensive soll der Auf- und Ausbau von Radabstellanlagen an Bahnhöfen für Kommunen erleichtert werden. Bis Ende 2022 sollen 100.000 zusätzliche Bike+Ride-Plätze deutschlandweit errichtet werden. Die Bike+Ride-Offensive ist eine Kooperation des Bundesumweltministeriums und der Deutschen Bahn (DB).
Umwelt- und klimafreundliche Mobilität ist ein Schlüsselfaktor für die Erreichung der Klimaschutzziele. Die Bike+Ride-Offensive schafft attraktive Rahmenbedingungen, um Kommunen bei der kurzfristigen Errichtung von Fahrradabstellanlagen zu unterstützen. Antragstellung im Zeitraum: 01.01.22 bis 31.12.27

Kontakt:
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH | 030 700 181-977 | kommunalrichtlinie-nki@z-u-g.org | https://www.klimaschutz.de/de/foerderung/foerderprogramme/kommunalrichtlinie/bikeride-offensive-2022

Sonderprogramm „Stadt und Land“

Informationen:

Mit diesem Sonderprogramm sollen Radfahrende bundesweit unterstützt, geschützt und gestärkt werden. Außerdem soll mehr Verkehr auf den klimafreundlichen Radverkehr verlagert werden – insbesondere im ländlichen Raum. Damit setzt das BMVI auch eine weitere Maßnahme aus dem Klimaschutzprogramm 2030 um.

Die Finanzhilfen des Bundes sollen für Investitionen eingesetzt werden, die die Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens erhöhen und zum Aufbau einer möglichst lückenlosen Radinfrastruktur beitragen. Stadt-Umland-Verbindungen – auch über kommunale Grenzen hinweg – werden dabei besonders begrüßt. Außerdem soll der Radverkehr besser mit anderen Verkehrsträgern vernetzt und der zunehmende Lastenradverkehr berücksichtigt werden.

Um diese Ziele zu erreichen, werden im Rahmen des neuen Sonderprogramms u.a. gefördert:

  • Der Neu-, Um- und Ausbau flächendeckender, möglichst getrennter und sicherer Radverkehrsnetze,
  • eigenständige Radwege,
  • Fahrradstraßen,
  • Radwegebrücken oder -unterführungen (inkl. Beleuchtung und Wegweisung),
  • Abstellanlagen und Fahrradparkhäusern,
  • Maßnahmen zur Optimierung des Verkehrsflusses für den Radverkehr wie getrennte Ampelphasen (Grünphasen),
  • die Erstellung von erforderlichen Radverkehrskonzepten zur Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger und
  • Lastenradverkehr.

Die Maßnahmen der Länder und Gemeinden werden mit bis zu 75 Prozent, bei finanzschwachen Gemeinden und bei Gemeinden in strukturschwachen Regionen sogar mit bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt. Richtlinie gilt bis 31.12.2023

Kontakt:
SP-Stadt-Land@bag.bund.de | 0221 5776 5499 | https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/009-scheuer-offensive-besserer-radverkehr.html

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Events (Seminare/Messen)

14. Deutsche Nahverkehrstag

Event:
14. Deutsche Nahverkehrstag

Termin:
13. bis 15. Juni 2022 in Koblenz

Informationen:

Passend zum diesjährigen Motto „Das Klima retten! Der ÖPNV als Schlüsselfaktor?“ erwarten Sie spannende Vortragsthemen u.a. zu den folgenden inhaltlichen Schwerpunkten: Verkehrswende, Fahrzeuge und Technik, Multimodalität, Digitale Entwicklungen, Fahrpersonal, On-Demand-Verkehre, Mittelstand und Taxi, Barrierefreiheit, Tarif und Vertrieb, Seilbahnen und Monorails als Teil des ÖPNV, Marktentwicklung nach Corona sowie Brandschutz bei Batteriefahrzeugen!

Das Vortragsprogramm startet voraussichtlich am Montag, 13. Juni 2022 um 14:00 Uhr und endet am Mittwoch, 15. Juni 2022, ebenfalls um circa 14:00 Uhr. Zudem erwarten Sie kommunikative Abendveranstaltungen, die wir derzeit für Sie planen!

Sie können sich ab sofort hier für den Kongress  (Vortragsprogramm und Messebesuch) anmelden.

Die Anmeldemöglichkeit für die beiden Abendveranstaltungen geben wir in wenigen Wochen mit der Bekanntgabe des zugehörigen Programms frei. Selbstverständlich können Sie sich dazu auch im Nachgang noch registrieren!

Kontakt:
Kongressbüro 14. Deutscher Nahverkehrstag 2022, Valentum Kommunikation GmbH, Ansprechpartnerinnen: Barbara Arweck und Julia Thunecke, Tel: 0941 591 896 29 | E-Mail: nahverkehrstag@valentum-kommunikation.de | www.deutschernahverkehrstag.de

EUROBIKE 2022

Event:
EUROBIKE 2022

Termin:
13.07.2022 – 17.07.2022

Informationen:
Die Messe EUROBIKE Frankfurt am Main ist die internationale Fahrradmesse. Mehr als 1.000 nationale und internationale Aussteller präsentieren auf der EUROBIKE Messe Frankfurt in den Hallen und auf dem Freigelände ihre Produkte und Dienstleistungen und bilden das weltweite Spektrum der Fahrrad-Branche ab. Fahrräder und Zubehör für Sport und Mobilität sind gleichermaßen in einer einzigartigen Produktbreite vertreten. Alles kann ausgiebig getestet werden. Die Fahrradfachmesse rückt Neuheiten, Innovationen und Produkt-Premieren ins Rampenlicht und bietet somit einen enormen Mehrwert für Industrie, Handel und Medien. Das Konzept der EUROBIKE Frankfurt ermöglicht einen umfassenden Überblick, schafft Synergien und verdichtet Information für alle Akteure der globalen Fahrradbranche.

Kontakt:
Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main | https://www.eurobike.com/de/

Quellen für weitere Unterstützung: